Bloß nicht nerven! - Diese Bewerbertypen solltest du vermeiden

Hallo und herzlich willkommen!

 

Im Vorstellungsgespräch zählt nicht nur, was du sagst – sondern auch, wie du dich präsentierst. Manche Verhaltensweisen können Personaler schnell abschrecken. Damit dir das nicht passiert, zeigen wir dir, welche Bewerbertypen du besser vermeidest und wie du es stattdessen richtig machst.

Das Lästermaul: Finger weg vom Tratsch

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold – besonders im Bewerbungsgespräch. Auch wenn du mit deinem früheren Arbeitgeber schlechte Erfahrungen gemacht hast, solltest du professionell bleiben. Aussagen wie „Der Chef war schwierig“ oder „Das Arbeitsklima war eine Katastrophe“ wirken negativ und unreflektiert.

 

Stattdessen: Nenne objektive Gründe für deine Neuorientierung, wie z. B. fehlende Entwicklungsmöglichkeiten. So zeigst du, dass du lösungsorientiert denkst.

Der Schüchterne: Mit Vorbereitung zum Erfolg

Du bekommst schon beim Gedanken an das Vorstellungsgespräch feuchte Hände? Keine Sorge – mit der richtigen Vorbereitung kannst du deine Nervosität in den Griff bekommen.

 

✅ Übe dein Gespräch mit einer vertrauten Person
✅ Kenne deinen Lebenslauf und die Anforderungen der Stelle
✅ Sei dir deiner Stärken bewusst und lerne, sie selbstbewusst zu präsentieren
 

Die Quasselstrippe: Weniger ist mehr

Klar, du sollst im Gespräch viel reden – aber bitte mit Maß. Wenn du den Personaler gar nicht zu Wort kommen lässt oder ausschweifend über irrelevante Details sprichst, verlierst du schnell Sympathiepunkte.

 

🎯 Konzentriere dich auf die Stationen deines Lebenslaufs, die für die Stelle relevant sind
🎯 Zeige echtes Interesse am Unternehmen
🎯 Achte auf einen ausgewogenen Dialog

Der Frechdachs: Kein Platz für Respektlosigkeit

Eigeninitiative ist gut – aber nicht, wenn sie in Respektlosigkeit umschlägt. Unaufgefordert Platz nehmen, dem Personaler ins Wort fallen oder das Smartphone klingeln lassen? Ein absolutes No-Go!

 

📵 Achte auf höfliches Verhalten
📵 Warte auf eine Einladung zum Sitzen
📵 Zeige Respekt und Professionalität

Der Superheld: Realistisch bleiben

Du willst gleich die ganze Firma retten? Das wirkt schnell überheblich – besonders als Berufseinsteiger. Wer sich als „Alleskönner“ präsentiert, verliert an Glaubwürdigkeit.

 

💡 Sei authentisch
💡 Schätze deine Kompetenzen realistisch ein
💡 Zeige auch mal Schwächen – das macht dich sympathisch

Fazit: Sei du selbst – aber bitte professionell

Im Vorstellungsgespräch kommt es auf Authentizität, Respekt und eine gute Vorbereitung an. Vermeide extreme Verhaltensweisen und zeige dich von deiner besten Seite. So hinterlässt du einen positiven Eindruck und erhöhst deine Chancen auf den Job.

 

Bis zum nächsten Mal, bleib fokussiert und bewerberglücklich!


Herzliche Grüße vom Bewerberglücklichmacher


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